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Mission

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Das Logistics Journal ist ein internationales eJournal für Technische Logistik (Intralogistik). Alle Beiträge werden hier ausschließlich online veröffentlicht.

Veröffentlichungen mit Peer Review (referierter Teil)

Auf diesen Seiten des Logistics Journals werden ausschließlich Artikel und Arbeiten veröffentlicht, die das Peer Review (s. Peer Review Verfahren) erfolgreich durchlaufen haben. Grundsätzlich werden nur Veröffentlichungen berücksichtigt, die den Kriterien der guten wissenschaftlichen Praxis gerecht werden (s. Regeln guter wissenschaftlicher Praxis) und deren Inhalte der Technischen Logistik bzw. der Intralogistik (s. Definition Intralogistik am Ende dieses Textes) zuzuordnen sind.

Peer Review Verfahren

Die wissenschaftlichen Beiträge im referierten Teil des Logistics Journal werden vor ihrer Veröffentlichung in einem Peer Review formal und inhaltlich begutachtet. Die Freigabe durch das Peer Review ist Voraussetzung für die Veröffentlichung im referierten Teil des Logistics Journal und garantiert den Erhalt des wissenschaftlichen Standards.

Das Peer Review erfolgt doppelt blind: Die druckfähige, elektronische Version der Veröffentlichung wird zunächst durch die Redaktion in Abstimmung mit dem Herausgeberrat, vertreten durch seinen Vorsitzenden (s. Herausgeber), auf formale Kriterien, insbesondere auf die richtige Zuordnung zum Fachgebiet (s. Fachgebiete des Logistics Journals) und auf Vollständigkeit und maschinelle Lesbarkeit geprüft.

Die Zuordnung zu einem Fachgebiet wird durch den Autor vorgeschlagen und durch die Redaktion in Abstimmung mit dem Herausgeber geprüft. Die Auswahl der beiden Peers innerhalb des zuständigen Fachgebietes erfolgt in zyklischer, namentlicher Reihenfolge. Bei fachübergreifenden Publikationen ist die Zuordnung zu zwei Fachgebieten mit jeweils einem Peer möglich. Ferner sind solche Peers von der Begutachtung ausgeschlossen, die an der gleichen Forschungseinrichtung bzw. innerhalb der gleichen Firma arbeiten oder die an einem anderen Standort der gleichen Forschungseinrichtung bzw. der gleichen Firma arbeiten. Das Verfahren ist beidseitig anonymisiert (doppelt-blind). Folgende Empfehlungskategorien stehen den Peers zur Auswahl:

  • Veröffentlichung ohne Einschränkung
  • Veröffentlichung mit Einschränkung
  • nur nach nochmaliger Überarbeitung
  • keine Veröffentlichung im referierten Teil

Auf der Grundlage dieser Empfehlungen entscheidet der Herausgeberrat, vertreten durch seinen Vorsitzenden, über die Veröffentlichung eines Beitrags, und die Autoren werden über die Entscheidung und deren Gründe informiert. Im Falle einer Annahme mit Einschränkung wird die revidierte Fassung vor Veröffentlichung mindestens einem Peer erneut zur Prüfung gegeben.

Die Veröffentlichungen im Logistics Journal erfolgen unter den Bedingungen der Digital Peer Publishing Lizenz (DPPL, Version 2  à s. dort.) Der Lizenztext ist im Internet auch abrufbar unter der Adresse http://www.dipp.nrw.de/. Damit ist die weitere Veröffentlichung innerhalb elektronischer Medien uneingeschränkt möglich. Die Veröffentlichung im Logistics Journal ist kostenlos, sofern nicht Übersetzungen oder technische (nicht inhaltliche) Überarbeitungen der Publikation notwendig sind und vom Autor separat bei der Redaktion des Logistics Journal bestellt werden. Zu jeder Veröffentlichung hat der Autor separat eine aussagekräftige Zusammenfassung (Abstract) in deutscher und englischer Sprache zu liefern. Diese Zusammenfassungen stehen dem Logistics Journal uneingeschränkt zur Nutzung und zur Weitergabe in elektronischer und schriftlicher Form zur Verfügung. Ansonsten gilt die DPPL (s. o.).

Die referierten Veröffentlichungen erfolgen grundsätzlich zweisprachig in einer englischen und einer deutschen Version gleichen Inhalts (s. Formate Logistics Journal).

Veröffentlichung und Beitragsankündigung

Die finale Version der Publikation wird in zwei Sprachen und in zwei Formaten zum Download bzw. für Suchmaschinen bereitgestellt.

Das Editorial Board

Die wissenschaftliche Gesellschaft für Technische Logistik (WGTL) und ihre Fachgesellschaften stellen das Editorial Board und benennen die Gutachter für das Peer Review (s. Gutachter). Die Zuordnung der Peers zu den Fachgebieten (s. u.) erfolgt ebenfalls durch die WGTL. Die redaktionelle Arbeit und die Arbeitsorganisation liegt in den Händen des Logistics Journal. Dem Logistics Journal obliegt die gesamte technische Realisierung sowie die langfristige Archivierung der elektronischen Dokumente.

Herausgeber

Das Logistics Journal wird von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Technische Logistik herausgegeben.
Mitherausgeber und verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung ist der Herausgeberrat, bestehend aus:

  

Definition

  • Intralogistik als Branchenname umfasst die Organisation, Durchführung und Optimierung innerbetrieblicher Materialflüsse in Unternehmen der Industrie, des Handels und in öffentlichen Einrichtungen mittels technischer Systeme und Dienstleistungen.
  • Intralogistik steuert im Rahmen des "Supply Chain Managements" den Materialfluss entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
  • Intralogistik beschreibt den innerbetrieblichen Materialfluss, der zwischen den unterschiedlichsten "Logistikknoten" stattfindet - vom Materialfluss in der Produktion, in Warenverteilzentren und in Flug- und Seehäfen - sowie den dazugehörigen Informationsfluss.
  • Intralogistik ist der zukunftsweisende Begriff einer Branche, die allein in Deutschland tausende Unternehmen umfasst, vom Hebezeug- und Kranhersteller über Gabelstapler- und Lagertechnik-Produzenten sowie über Softwareentwickler bis hin zu kompletten Systemanbietern.

Quelle: Fachverband Fördertechnik und Logistiksysteme des VDMA

Fachgebiete des Logistics Journal

Das Logistics Journal ist ein internationales eJournal für Technische Logistik (Intralogistik). Innerhalb des Logistics Journals wird zu folgenden Fachgebieten publiziert:

  • Konstruktion und maschinenbauliche Gestaltung
  • Steuerungstechnik und IT-Systeme
  • Management, Organisation und Betrieb
  • Planung, Analyse und Simulation logistischer Systeme

Diese Aufteilung entspricht der Zuordnung der Peers (s. Gutachter) zu eben diesen Fachgebieten.